BuJo 2018 Set Up – Teil II

Das Originalkonzept von Ryder Carroll findet auf den ersten Seiten des BuJos statt… alles was „hinten“ ist, ist eine Erweiterung, entwickelt von Listenfreaks, die alles in ihrem Leben irgendwie sammeln, oder planen wollen – oder Spaß am Lettering haben.

Spaß an der Sache ist übrigens eine Sache, die viele nicht verstehen. Wenn man sagt, man führe ein Bullet Journal, darf man sich oft anhören „Aber in der Zeit könntest du doch was anderes machen, einem Hobby nachgehen oder so.“ Joah… ich könnte natürlich die halbe Stunde pro Woche in etwas anderes investieren. Eine Folge Big Bang Theory gucken, den Kühlschrank plündern oder lesen. Aber wieso sind das akzeptierte Hobbys und das Gestalten eines Kalenders nicht?

Egal… hier kommt Teil 2 meines BuJo 2018 Set Ups 😉

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Ja… der Haushaltstracker ist ziemlich selbsterklärend 😀 Aber wenn man es mit dem Haushalt nicht so hat wie ich *dumdidum* muss das sein.

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BuJo 2018 Set Up – Teil I

Noch eine Woche, dann rutschen wir alle mehr oder wenig vorbereitet ins neue Jahr. Der eine feiert ausgelassen an einem besonders coolen Ort, der andere (ich) hat Angst vor blauen Flecken und verkriecht sich mit seinen Freunden Ben und Jerry ins Bett und guckt alte Filme auf Netflix.

Zumindest starte ich mit einem neuen Bullet Journal ins neue Jahr. Mein altes hat genau 5 Monate gehalten und sieht jetzt ziemlich zerflattert aus. Mein neues ist ein A6 Kompagnon Metallic von Brunnen in Gold.

Es ist mittlerweile mein 4. BuJo und so langsam habe ich raus, welche Seiten ich brauche – und welche nicht.

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Nach 4 BuJos ist die Legende nur noch Beiwerk. Aber es gehört halt dazu.

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Meine Top Ten der kitschigsten Filme aller Zeiten: #9

„The Spirit of Christmas“ ist ein verschneiter Weihnachtsfilm aus dem Jahr 2015. Es ist ein typischer US-Fernsehfilm, der auch gut aus dem Hause Hallmark sein könnte, die ja bekanntlich die kitschigsten Fernsehfilme produzieren (und die schönsten Grußkarten…). Allerdings ist diesmal MarVista Entertainment verantwortlich.

Die Anwältin Kate wird 12 Tage vor Weihnachten zu einem verschneiten alten Anwesen geschickt um den Verkauf in die Wege zu leiten, nachdem die Besitzerin verstorben ist und keine Erben hinterlassen hat.
Am Anwesen angekommen macht sie Bekanntschaft mit dem (sehr attraktiven) Geist Daniel (Thomas Beaudoin!!!) der seit 100 Jahren jedes Jahre für 12 Tage (12 Days of Christmas) wieder zu Fleisch und Blut wird und das alte Inn bewohnt. Daniel ist von Kates Anwesenheit überhaupt nicht begeistert – dennoch lässt er sich von ihr überzeugen, dass sie es schaffen könnte, ihn von seinem Fluch zu befreien.

Aktuell gibt es den Film nur im englischen OT auf Netflix. Allerdings lohnt sich allein dafür das Probe-Abo. Der Film ist sooo herrlich kitschig, dass er bei mir rauf und runter läuft. Der perfekte Weihnachtsfilm.

 

 

Weihnachten – das Fest der Liebe

Und weil ich dieses Jahr den Heilig Abend nicht im Kreis einer Familie verbringe, wird es wohl genau so ablaufen, wie ich es die ganzen Jahre gerne gehabt hätte… Schön still im Schlafanzug mit genügend Alkohol – wir machen das Sissi-Trinkspiel 😉 Vielleicht backe ich  vorher noch ein paar Plätzchen, weil ich in den letzten Wochen nicht dazu gekommen bin und letzte Woche auch ein paar Tage ans Bett gefesselt war.

Ich wünsche euch eine schönes Weihnachtsfest!

 

Der Club der Nicht-toten-Dichter

Vor etwa 13 oder 14 Jahren gründeten drei Freundinnen und ich den Club der Nicht-toten-Dichter. Wieso, weshalb, warum, kann ich jetzt gar nicht mehr sagen. Jedenfalls gab es Nicht-Goethe, Nicht-Schiller, Nicht-Dylan und ehrlich gesagt hab ich den Dichternamen von Lilo schon wieder vergessen.

Nach der Mittleren Reife trennten sich unsere Wege. Ausbildung und Abi standen erstmal an. Lilo gab Gas. Sie heiratete mit Anfang 20, baute ein Haus, bekam das erste Kind. Sie blieb in der bayerischen Provinz. Wir anderen ließen uns Zeit. Nicht-Schiller holte ihre Abi nach, ging nach Berlin. Im Sommer bekam sie ihr erstes Kind. Nicht-Goethe hat letzte Woche heimlich still und leise geheiratet. Sie hatte ihr Abi parallel zur Ausbildung nachgeholt und in Potsdam studiert. Mittlerweile ist sie in Hessen gelandet. Auch mein Weg war nicht geradlinig. Jobben, Ausbildung, Abi, jetzt das Studium. Mitten in NRW. Aber auch ich komme langsam an und bin gespannt was noch kommen mag.

Meine Top Ten der kitschigsten Filme aller Zeiten: #10

„SMS für dich“ ist ein zuckersüßer Roman, der mit der wunderbaren Karoline Herfurth verfilmt wurde und im vergangenen Jahr in die Kinos kam.

Im winterlichen Berlin macht sich Journalist Mark auf die Suche nach der Frau, die SMS an ihren verstorbenen Verlobten schickt. Da die Nummer aber nach 2 Jahren neu vergeben wurde, landen sie bei ihm.

Der Film brilliert mit sehr lebensnahen Dialogen, wie folgender:

Mark: „Was sind die anderen drei Dinge?“

Clara: „Sympathie. Du musst den anderen mögen wie deinen besten Freund. Vertrauen. Du musst wissen, dass er immer für dich da ist und dich nie belügen wird.

Mark: „…Und das vierte?“

Clara: „Leidenschaft. Du musst so sehr mit dem anderen schlafen wollen, dass du Schmerzen hast, überall da, wo er dich noch nicht berührt hat.“

Mark: „Und? Hast du irgendwo Schmerzen?“

Clara: „Absolut überall.“

Am Ende, nach 107 Minuten Herzschmerz und Hach-Momenten, wurde man so geschickt manipuliert, dass man den an Helene Fischer angelegten Schlagersong „Dein Sein“ tatsächlich gut findet. Nun ja… etwa 1,5 Minuten.

Dann wird er zum Glück abgelöst… von Shape of Love.

Hach…  ist doch klar, dass ich SMS für d ich mittlerweile schon zig mal gesehen habe – und bereue das Buch damals weggegeben zu haben. Ich würde es sehr gerne mal wieder lesen.

 

Paris ist immer eine gute Idee

Gestern Nacht um 2:00 Uhr ins Auto gestiegen und nach Paris gefahren. Abends um 21:00 ging es zurück. Heute Morgen um 2:30 Uhr ins Bett gefallen, um 5:30 Uhr wieder aufgestanden… dank 4 Tassen Kaffee und 2 Koffeintabletten den Tag tatsächlich wach verbracht, abends noch ein wenig durch die Innenstadt geschlendert, Pizza gegessen… jetzt gleich noch ein paar Seiten lesen und dann endlich schlafen…. Es hat sich gelohnt.

Paris – egal wie viel Zeit man dort verbringt – ist immer eine gute Idee.

Playlist

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Manche haben für jede Situation die richtige Playlist… ich nicht. Meine wächst und wandelt sich. Mal kommt jeden Tag was neues dazu und anderes fällt weg… dann ändert sich wochenlang gar nichts. Nur einzelne Titel, die bleiben. Oder ich weiß, sie werden bleiben. „Du bist Rockmusik“ zum Beispiel.

Semesterbeginn

Die erste Veranstaltung im Semester und während der Dozent einen Studienverlaufplan nach dem anderen auf die weiße Wand projiziert, überlege ich krampfhaft, wie Kamikaze ich die nächsten Semester angehe. Besser gesagt… wie heftig es im Wintersemester 2018/2019 und im Sommersemester 2020 wird. Und eine weitere Frage drängt sich jetzt auf, die vorher noch so weit weg erschien und nun dringend beantwortet werden muss: Mache ich meinen Master? Und wenn ja, in welchem Fach?

 

 

 

Stundenplan steht

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Noch hab ich kein einziges Wort meiner Hausarbeit (meiner zwei Hausarbeiten) geschrieben, aber ich hab zumindest schon einmal meinen Stundenplan fürs kommende Semester zusammengestellt. So ganz funktioniert es noch nicht, da die Übung in Politikwissenschaft genauso wie die AGs in Jura nach Priorität bzw. nach dem Windhundverfahren vergeben wird – und zwar erst ab dem 7.10. Aber Montag und Donnerstag hab ich frei, was meine Chefin in der Redaktion freuen dürfte.
Was mich in Hochstimmung versetzt, ist die Blockveranstaltung an 4 Samstagen. Dann muss ich das Proseminar nicht im Sommersemester 2018 belegen und hab Zeit für eine Hausarbeit um nicht wieder das gleiche Problem wie jetzt zu haben.

Falls ihr übrigens eine Idee für ein relativ spannendes Thema in Bezug auf Veza Canetti habt, nur her damit!