Du bist so nervig

Freundin 36 ist seit Sonntag zu Besuch und seit Sonntag sind meine Nerven stark beansprucht. Mittlerweile sind sie so dünn wie Seidenpapier und ich kann nur denken: Hoffentlich bin ich nicht so nervig.

Freundin 36 sagt meiner Schwiegermutter, wie sie zu kochen hat (obwohl meine Schwiegermutter seit 32 Jahren ein Restaurant führt und dort kocht). Sie beschwert sich über die Rauchmandeln, die sie am Vorabend noch mit Genuss gegessen hat, weil dort Geschmacksverstärker enthalten sind. Beim Metzger an der Fleischtheke erzählt sie, dass sie aus religiösen Gründen keine Blutwurst ist (sie ist katholisch), weil im Blut die Seele wohnt. Sie jammert, dass sie seit Sonntag kaum geschlafen hat, weil sie ihre Federkernmatratze vermisst.

Es nervt, wenn mein Schwiegervater erzählt, es gäbe bei uns in der Stadt eine Plage kanadischer Enten, sie zehn Minuten über die Flugeigenschaften von Gänsen und Kranichen erzählt. Und es macht mich aggressiv, wenn ich erzähle, dass ich liebend gerne Spagetti mit einer Sahne-Käse-Soße esse und sie es mit „Das geht direkt auf die Hüfte“ kommentiert. Ich möchte mir die Augen auskratzen, wenn sie erzählt, dass sie keine Romane liest, sondern nur Sachliteratur und sich diese Sachliteratur als hoch esoterischer Mist herausstellt.

Bitte versteht mich nicht falsch, sie ist ein herzensguter Mensch – aber das alles strengt mich so ungemein an, dass ich froh bin, den heutigen Tag nicht mit ihr verbringen zu müssen.

Luxusprobleme

Ich habe ein Luxusproblem. 

Wie ihr mittlerweile wisst, haben meine Schwiegereltern ein Restaurant. Da sie alles frisch zubereiten, ist oft etwas übrig, was qualitativ sehr hochwertig ist, aber dennoch am nächsten Tag nicht mehr verkauft wird. Insbesondere bei Buffets ist dies der Fall. Essen wegwerfen ist eine Sünde, weswegen Kasimir und ich dankbar die „Reste“ nehmen. Heute ist wieder so ein Buffet-Tag.

Heute ist in mein winziges Gefrierfach eingezogen:

  • Nudeln mit Lachs und Spinat
  • Lasagne
  • Schnecken
  • Schaschlik-Spieße
  • Tomatensuppe
  • Estragon-Soße
  • 14 (!) Hühnerbrüste.

In den Kühlschrank kam neu dazu: 

  • Knödel
  • weitere 6 Hühnerbrüste
  • Kartoffelgratin
  • Ratatouille
  • Tomatensuppe
  • Estragon-Soße.

Da unser Vorratsschrank und der Kühlschrank auch so gut gefüllt sind (allerdings nicht mit so netten Sachen wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Eier), werden wir anscheinend den restlichen August nicht das Essen, worauf wir gerade Lust haben, sondern erst einmal die Vorräte aufzehren… Dabei wollte ich mir heute einen Plan erstellen mit all den Gerichten, die ich demnächst mal ernsthaft kochen wollte 😉

 

Noch 9 Tage

In 9 Tagen wird die erste „richtige“ Klausur geschrieben.
Vergangenen Mittwoch war zwar die Verfassungsgeschichte-Klausur, aber da hat selbst der wissenschaftliche Mitarbeiter, der die undankbare Aufgabe hatte, uns alle zu beaufsichtigen, nur bei ÖRecht, Bürgerliches Recht und Strafrecht von „Richtigen Klausuren“ gesprochen.

Also noch 9 Tage. Ich muss zugeben, ich bin etwas nervös. Insbesondere vor der BGB-Klausur hab ich einen Respekt… da schlottern mir die Knie.
Irgendwer hat mal gesagt: Bürgerliches Recht ist wie Schach, ÖRecht wie Mühle und Strafrecht wie Mensch ärgere dich nicht.
So ganz unterschreiben möchte ich das nicht. BGB ist eindeutig eher GO!
Für die letzten Tage habe ich mir einen Lernplan zusammengeschustert. Danach sind die Tage nach Lerngebieten unterteilt, wobei unterschiedliche Gebiete eine unterschiedliche Gewichtung haben. Mal sehen ob es zum Bestehen klappt.
Das ist nämlich das „gute“ in diesen ersten Semestern. Die Zwischenprüfungsklausuren werden offiziell nicht benotet, sondern es gibt nur ein „bestanden“ oder eben „Nicht bestanden“. Bis jetzt hab ich allerdings nicht wirklich herausgefunden, ob man die Klausuren zurückbekommt oder nicht.. Die einen sagen Ja, die anderen Nein… Ich würde das Desaster dann schon gerne sehen.

Mittlerweile haben aus unserem Semester 4, von denen ich weiß, das Studium geschmissen.
Zwei wollen nun lieber Medizin studieren, bleiben aber auch für das zweite Semester eingeschrieben um weiterhin das Semesterticket nutzen zu können.
Eine hat abgebrochen, weil sie aus gesundheitlichen Gründen nicht schafft. Sie fängt im Oktober neu mit Jura an.
Eine weitere hat bereits vor Weihnachten gesagt, dass sie mit der juristischen Ausdrucksweise nicht zurecht kommt und dafür keinerlei Gefühl hat und hat nun ebenfalls abgebrochen.
Es würde mich natürlich interessieren, wie viele der 280 Erstsemester abgebrochen haben. Wie schon mehrfach erwähnt – ich liebe solche Statistiken.

Neid und Missgunst gibt es mittlerweile auch. Insbesondere in meiner Strafrechts-AG sitzen drei vorzeige Juristen (Polohemd, Nerdbrille, Burberry-Schal, gegelter Mittelscheitel), die – ganz ohne Neid – jedesmal eine überzeugende bis großartige Leistung hinlegen. Allerdings wissen sie das auch und lassen es allen anderen spüren. Letzte Woche sagte mir eine Abkürzung nichts und ich hab mal vorsichtig nachgefragt, wofür sie steht (meine Sitznachbarin wusste es auch nicht) und der Typ hat mich geschlagene 5 Sekunden nach dem Motto „Fragst-du-mich-das-ernsthaft?-Wie-blöd-bist-du-denn“ angestarrt bevor er mir die Antwort gab. Das was hinter der Abkürzung stand kannte ich dann auch und konnte damit auch was anfangen. Aber müssen wir denn jetzt schon solchen „Blicken“ kommen? Das einzige was mich tröstet ist der Gedanke, dass ich etwa 9 Jahre älter bin und sie wahrscheinlich deshalb so viel Zeit zum lernen haben, weil ihre Mutter ihnen die Pausenbrote schmiert, die Wäsche wäscht und abends den Hintern pudert.

Gestern Abend gab’s dann wieder diese „Jura-Momente“. Anstatt Gilmore Girls, Suites oder Grey’s Anatomy zu gucken, hab ich gelernt… und wenn ich Fragen hatte, habe ich die in eine extra dafür gegründete WhatsApp-Gruppe gepostet, was zu regen Diskussionen führte. Irgendwann, etwa kurz nach Mitternacht, stellte dann Moritz fest: „Mir fällt gerade auf… dieses Studium übernimmt mein Leben… Also über Schule hab ich mich nicht samstags abends unterhalten!“

Seit geraumer Zeit kaufe ich mir in regelmäßigen Abständen Glückslose. Na ja eigentlich lief das so ab: Vor Weihnachten bekam ich 2 Lose geschenkt und gewann damit 2 Euro. Mit diesen zwei Euro hab ich zwei weitere Lose gekauft und wieder 2 Euro gewonnen…. und so weiter und so weiter.
Das schöne daran ist, dass ich so regelmäßig in den Genuss komme, meinen Ausweis vorzeigen zu müssen, weil ich ja „noch so jung aussehe.“ In solche Seelenschmeicheleien kann man ruhig mal 2 Euro investieren.

Auch heute wird fleißig gelernt, allerdings erst, wenn ich mich kugelrund beim Brunch gefuttert habe. Um 11 Uhr sind Kasimir und ich mit zwei Kommilitoninnen zum Brunchen in einem hübschen italienischen Restaurant verabredet. Dort war ich mit Freundinnen schon einmal vor Weihnachten und war begeistert… ich hoffe, dass es heut wieder so wird. Ich freu mich schon drauf!

Dafür ist der Gutschein aber nicht gedacht!

Letzte Woche hatte ich mal wieder einen Arbeitstag… Dabei ergab sich folgendes Gespräch:

Vorweg: Zu Weihnachten haben meine Chefs meiner Kollegin einen Gutschein für einen BH in einem teuren Dessous-Geschäft geschenkt. Ich hab, als ich das hörte, mal nachgefragt, ob sie das für angemessen halten. Meine Chefin sofort: Ich kenne sie jetzt seit 10 Jahren, ich darf das!
Natürlich hab ich auch meine Kollegin darauf angesprochen, ob sie das okay findet. Da meinte sie, ja… also wenn das nur von ihr gekommen wäre, wäre es okay. Aber es störe sie schon, dass sie mit ihrem Mann, unserem Chef, gesprochen hat.

Also… meine Kollegin und ich unterhalten uns über ein Kleid, was ich mir bestellt hatte, mir aber nicht passte und ich daher ihr gegeben habe. Es hat einen tiefen Rückenausschnitt. Das machte meiner Kollegin zu schaffen. „Ich weiß nicht… ich habe keinen BH, der bei dem Rückenausschnitt passen würde… aber ich hab ja noch den Gutschein von Weihnachten….“
Meine Chefin, die das hörte, schaltete sich sofort ein: „Nein, dafür war der Gutschein aber nicht gedacht! Sie sollen sich davon einen BH für jeden Tag kaufen, einen, in dem Sie sich wohl fühlen!“
„Ach und von mir bekommst du dann zum Geburtstag das passende Miederhöschen!“, quatschte ich dazwischen… in der Hoffnung, die Situation zu entschärfen (meine Kollegin ist super schlank – und das weiß sie auch). Später sagte meine Kollegin dann zu mir: Also wir wollen das mal festhalten… von dem Gutschein darf ich mir nichtmal den BH kaufen, der mir gefällt…

Furchtbar enttäuscht

Sie hat mich das erste Mal vor einer Woche gefragt, ob ich für sie einspringen könnte, sie würde so gerne zu ihrem Freund fahren. Ich habe ihr gesagt, dass ich am liebsten nicht arbeiten würde, da an diesem Tag das Schulfest ist. Es wäre die letzte Möglichkeit, hinzugehen, die letzten Jahre war ich nicht dort, weil ich arbeiten musste. Sie fragte immer wieder, bis ich ja sagte. Am Freitag hab ich ihr gesagt, dass ich wirklich ungern für sie einspringe. Außerdem ist ein Stück meines Weisheitszahnes abgebrochen, ich würde auch gerne zum Zahnarzt gehen. Sie antwortete: „Bitte bitte wenns nicht schlimmer wird, geh Montag zum Zahnarzt. Ich komme auch mit und halt Händchen. Muss auch in und dann gehen wir zusammen.“
Gestern war dann der Termin und ich habe mich auch schrecklich über meinen Chef geärgert, der mich dreimal den Sitzplan hat umwerfen und neu eindecken lassen. Die Stimmung war am Nullpunkt. Kurz habe ich mit ihr telefoniert, weil ihr einfiel, dass noch eine Reservierung dazukam, die sie vergessen hatte aufzuschreiben.

Heute morgen bekomm ich eine SMS, ich soll ihr doch sagen, wie der Arbeitstag war. Ich schrieb zurück, erzählte es ihr und entschuldigte mich, dass ich nicht wieder eingedeckt habe. Der Chef wollte, dass die Putzfrau alles durchwischt. Wie denn der Tag mit ihrem Freund war, wollte ich wissen. „Ich bin nicht in „die verbotene Stadt“ gefahren.“, war die Antwort.

Ich stockte. „Ist er denn zu dir gefahren?“… „Nein, ich war zuhause.“

 

Diese fiesen Vorstellungsgespräche

Gestern auf der Arbeit.

Wir haben einen neuen Aushilfskellner. Wir haben ihn für eine größere Veranstaltung von einem befreundeten Restaurant „ausgeliehen“. Als es etwas ruhiger wurde, haben wir uns auch mal miteinander unterhalten.

Er: „Wenn ich mir vorstelle, ich müsste immer in diesen Schuhen arbeiten…“ er rollte mit den Augen und zeigte auf seine Lederschuhe. „Wenn ich das Geld hätte, würde ich mir ja welche aus echtem Leder kaufen. Aber die sind ja so teuer. Vierzig Euro das Paar!“

Ich lege die Stirn in Falten. „Ja, wirklich, das ist teuer.“ Wo bekommt man bitte schöne schwarze Lacklederschuhe für gerade einmal 40 Euro????

„Wenn ich mehr Geld hätte, würde ich natürlich schon was investieren… aber ich mach das ja nur als Nebenjob.“

Jetzt wurde ich hellhörig. Ich dachte, er wäre im befreundeten Restaurant festangestellt. Ausgebildeter Restaurantfachmann.

„Wieso nur nebenberuflich? Was machst du denn sonst so?“

„Ich bin Ausbildungssuchend.“

Ich nickte. „Und als was?“

„Bürokaufmann. Aber die Anforderungen sind ja kaum zu erfüllen.“ Er seufzte lautstark, während er anfing, die polierten Gläser einzusortieren.

„Was sind das denn so für Anforderungen?“, fragte ich nach.

„Also ich hatte letztens ein Vorstellungsgespräch bei einer Supermarktkette. Da wurde ich nicht genommen, weil ich eine einzige Frage nicht richtig beantworten konnte!“ Er schien wirklich entrüstet.

„Was haben sie denn gefragt?“

„Sie wollten wissen was die Benelux-Länder sind. Woher soll man das denn wissen, wenn man das noch nie vorher gehört hat? Dabei habe ich mir noch so mühe gegeben, das logisch herzuleiten. Lux von Luxus, also müssten es arabische Länder sein, weil die ja so viel Geld haben.“

Ich schluckte.

„Aber jetzt weiß ich, dass es Belgien, Niederlande und Luxemburg sind… Also Belgium, Netherlands, Luxemburg. Ist ja englisch.“

„Und… welchen Schulabschluss hast du so?“

„Fachabi. Schnitt 2,2!“

Ich mache es ja freiwillig…

Dieses Wochenende war hart. Sehr hart. 

Warum? Freitag, Samstag, Sonntag musste / durfte ich jeweils arbeiten. Samstag wurde aus einer acht Stunden Schicht eine 12 Stunden Schicht weil sich eine schnöde Geburtstagsfeier eins 75jährigen zu einer fetzigen Fete entwickelte und man bis in die Morgenstunden durchtanzte und ich somit mehr Zeit hinter der Theke und auf Ballerinas verbracht habe als im Bett bzw. am Schreibtisch.
Die Vorabiklausur am Freitag lief nicht so wie ich es mir erhofft hatte und ich während der Klausur nicht, wie normalerweise, einen Schokoladenriegel naschen konnte, die Klassenkameradin hinter mir aber eine ganze Tafel Schokolade verdrückte.

Und dann keinen Alkohol. Das mag sich zwar doof anhören. Aber gerade an Tagen wie Samstag hebt es die Arbeitsmoral ganz gewaltig, wenn man mit Chef einen Sekt trinkt, oder nach 10 Stunden stehen und 2 Stunden langweilen ein Glas Souvignon Blanc (oder Whiskey). Oder an den Keksen nascht, die die Küche am Freitag Vormittag gebacken hat – und selbst der Käse (an dem wir uns satt essen wenn die Küche um 3 Uhr morgens schon geschlossen hat) schmeckt mit Kirsch-Rosmarin-Marmelade und Quittensenf sehr viel besser, als ohne.

Ja, dieses Wochenende habe ich fast das Fasten aufgegeben. Aber nur fast. In ein paar Wochen „darf“ ich ja wieder.

Schließlich mach ich das ganze freiwillig.

Was mich nicht daran gehindert hat, heute Nacht davon zu träumen, wie ich meinem ehemaligen Geschichtslehrer aus der Realschule die Kekse von der Torte stibitzt und aufgegessen habe.

Happy Birthday ;)

Gestern kam es, nach mehreren Stunden Geburtstagsfeier eines Gastes, zu folgendem Gespräch.

Gast: „Bringen Sie mir was ich den ganzen Abend schon hatte.“
Kollegin: „Also einen Willi. Kommt sofort.“
Gast: „Nein, ich hatte was anderes.“
Kollegin: „Nein, Sie haben den ganzen Abend Willis getrunken.“
Gast: „Nein! Mensch Sie haben mich die ganze Zeit bedient. Wissen Sie nicht was ich hatte?!“
Kollegin: „Willi!“
Gast: „Nein! Das hieß anders!“
Kollegin: „Birne?“
Gast: „Genau! Genau das will ich haben!“

Suchtverhalten

Es ist typisches Suchtverhalten wenn man Nachts um 00:30 nach Hause kommt, sich den Schlafanzug anzieht und erst dann merkt, dass man das Handy im Auto gelassen hat. Aber anstatt es erst am nächsten Tag zu holen, geht man im Schlafanzug raus und holt es ^^

Tschüss, 2013! Hallo 2014!

2013 war an sich ein zwiegestaltenes Jahr.

Es gab gute Zeiten. Meine Aufenthalte in Berlin, in Paris, in Denver, auf Norderney und am Tegernsee Dazu das fertige Manuskript für „Es kam eine Fremde“ (auch wenn es scheiße ist) und die Möglichkeit, „Ich atme dich“ an einen Kulturredakteur zu schicken, der es redigieren will. Auch hatte ich viele Möglichkeiten, meine Familie zu besuchen, sei es oben im Norden oder unten im Süden. Ich konnte 16 Kilo abnehmen und die Schule läuft ebenfalls sehr gut. Und obwohl ich es nie für möglich gehalten hätte, macht mir die Arbeit im Restaurant spaß.

Allerdings gab es auch fiese Momente. Die Wochen nachdem mein alter Blog aufgeflogen ist. Damals hat sich eine gute Freundin abgewandt. Allerdings habe ich dadurch eine neue, sehr gute Freundin gefunden. Der Stress in der Schule, im Alltag und im Beruf führte dann im Frühjahr zu einem Tinnitus, im Herbst zu einer Magenschleimhautentzündung.

Kasimir und ich hatten schöne Momente, und weniger schöne. Aber das gehört ja zu jeder Beziehung dazu.

Dennoch. Ich habe keine Ahnung, wie ich das Jahr finden soll. Daher schließe ich es einfach ab… und beginne das neue Jahr mit ein paar Vorsätzen.

1. Mit der Vergangenheit abschließen. Langsam wird es dafür auch mal Zeit.

2. Mir nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, was andere über mich denken. Es sollte mir egal sein.

3. Mich mehr entspannen und mir mehr Ruhe gönnen.

4. Hart für mein Glück zu arbeiten (Abiturprüfung im Mai)

5. Mich nicht mehr mit anderen vergleichen und nicht mehr mit anderen in Konkurrenz treten.

6. Aufhören so viel zu grübeln. Das tut mir einfach nicht gut

7. Mehr lächeln, freundlicher sein und nicht mehr (so viel) lästern.

8. Meinen 3. und 4. Roman beenden.