Work In Progress – der Erotikroman

Kasimir hat Dienstag Vormittag die ersten 350 Seiten von meinem Erotikroman (Arbeitstitel: Reckless Love Hold me now)  ausgelesen. Morgens um 6:45 schrieb er dann eine Kurzzusammenfassung seiner Rezession. Die war ausgedruckt etwa 1,5 DIN A4 Seiten lang in 12 pt Times New Roman mit einfachem Zeilenabstand.

Quintessenz: Das beste was ich bisher geschrieben habe, allerdings viel zu kurz. Ich solle die Story auf 4 – 5 Bände ausweiten, 1500 Normseiten anpeilen und den Figuren dadurch mehr Leben einhauchen.

Danach brachte er auch einen noch viel besseren Arbeitstitel, den ich hier nicht verraten werde, weil der wirklich so gut ist, dass er am Ende sicherlich auf dem Titelblatt stehen wird.

Ich denke tatsächlich darüber nach, diesmal auf ihn zu hören.

der schönste Tag in diesem Jahr

Heute durfte ich endlich meine Hausarbeit entgegen nehmen. Ich hatte heute morgen extra wasserfeste Mascara und roten Lippenstift aufgetragen – wenn man durchfällt will man wenigstens gut aussehen, oder?
Jedenfalls fuhr ich heute morgen zur Uni, sagte ein paar mal das Vater-Unser auf um mich zu beruhigen und klopfte an die Sekretariatstür des Professors.
„Ja?“
„Hallo, ich möchte gerne meine Hausarbeit und das Zeugnis abholen.“
Hinter dem Schreibtisch saß eine massige Frau die mich bitterböse ansah. Dabei kam ich in der Sprechstunde!
„Botanica.“
„Wie?“
„Botanica!“
Sie kramte in einem kleinen Korb voller Hausarbeiten, brauchte Ewigkeiten meine zu finden und gab sie mir schließlich. Ich bedankte mich, nahm die Hausarbeit und verzog mich im Foyer ins letzte Eck um auf meine Punkte zu gucken.

Bestanden!!!

Mit einem freudigen „Geht klar!“ bestanden.

Als ich aus dem Juridicum kam, war der Himmel blau, die Sonne schien mir warm ins Gesicht und alles war gut. Hach, und die VoSi am Nachmittag war auch super, selten so gelacht wie heute… und dann traf ich mich für die Zugfahrt nach Hause auch noch mit einem sehr guten Freund und er spendierte mir einen Kaffee 🙂

Jetzt bin ich sogar so motiviert, dass ich mich kurz hinlege, mir noch mal Sherlock reinziehe und dann das Arbeitsrecht-Skript reinziehe 😀

Ich bin dann mal entkoffeiniert

Vorgestern hab ich mit einer lieben Bekannten telefoniert und sie hat dabei genau das gesagt, was ich eigentlich schon selber weiß.

Ich lebe zu ungesund. Insbesondere mein Kaffeekonsum ist in den letzten Wochen rapide angestiegen und das ärgert zugleich meine Gesundheit, wie auch meinen Geldbeutel. Also hab ich das kurz mit Kasimir besprochen und ich hab entschieden: Zumindest die Vorlesungsfreie Zeit über Weihnachten/Neujahr bin ich mal entkoffeiniert. Deswegen hab ich gestern direkt bei meinem Kaffeedealer zwei Stangen entkoffeinierten Espresso bzw. Kaffee bestellt. Ich bin zwar gewillt auf Koffein zu verzichten, aber nicht auf Kaffee 😉  Jetzt hoffe ich, dass die Lieferung noch morgen früh ankommt.

Wie es dann im Januar weitergeht muss ich erstmal gucken. Da kommt schließlich noch das Ziel den Weihnachtsspeck – liebevoll gezüchtet mit Lebkuchen, Kinderpunsch mit Rum, Käsespätzle, Schokoladenweihnachtsmänner, Gänsebraten, Bratapfel und Keksen – an den Leib zu rücken. Außerdem hoffe ich, dass ein bisschen Sport meine Zellen wieder auf Vordermann bringt und das auch gegen übermäßige Müdigkeit hilft. Also verrate ich euch jetzt schon einen Vorsatz: 1x die Woche 10 – 20 Bahnen schwimmen gehen (ich würd ja joggen gehen – aber das ist mir grad zu kalt, zu nass, zu bäh) und/oder einen ausgiebigen Spaziergang machen. Ach ja – und gesünder essen. Mehr Fisch und Gemüse, weniger Pizza und Lasagne.  In der Mensa gibt es ein hervorragendes Salatbuffet. Zwar ist das recht teuer (100g 0,73 €), aber wenn ich mir den Kaffee spare und meinen Teebeutel von Zuhause mitbringe (dann kostet das Teewasser nur 0,50 € 😉 ), dürfte es schon okay sein 2 – 3 x die Woche je 3 € auszugeben. Um meinen Teebecherverbrauch (kostet immerhin 0,20 € das Ding und ist ja nicht so, dass es nicht schon genug Müll gibt) zu reduzieren, hoffe ich auf etwas Weihnachtsgeld, damit ich mir diesen Becher kaufen kann 🙂 In Rosa, Lila und Blau.

Und ja… einen weiteren Vorsatz gibts noch: Schreibtisch aufräumen und aufgeräumt lassen. Heute morgen konnte ich nicht einmal mehr die Tischplatte sehen… Ich wäre echt dankbar über eine sich-selbst-aufräumende-Schreibtischplatte. So etwas müsste man mal erfinden… Irgendwas mit Magneten und Druckluft bei zu großer Belastung … was weiß ich… Es werden Menschen ins All geschossen und Gesichter transplantiert… da kann man doch ruhig mal eine sich-selbst-aufräumende-Schreibtischplatte erfinden (und Schokolade die nicht Dick macht!)

6 Wochen Unileben

Mittlerweile darf ich mich seit 6 Wochen Studentin an der ZWU nennen … und langsam kommen wir der Sache näher…

Mittlerweile weiß ich…

  1. Das Müsli im Café ist sehr lecker – allerdings morgens um 8:00 Uhr noch nicht zu haben
  2. Als Alternative zum Müsli funktioniert auch gut Joghurt mit Früchten und Müsli – auch zum Frühstück
  3. Der Chocospresso aus der Cafeteria schmeckt überhaupt nicht
  4. Der Espresso aus dem Café schmeckt nur als Macciatto
  5. Als Resultat von 3 und 4: Lieber auf Fürchtetee umsteigen
  6. Am besten sonnen kann man sich auf den Treppen vor der Wirtschafts-Fakultät
  7. Dort gibt es auch die besten Toiletten
  8. Man sollte NIE um 12 Uhr in die Mensa gehen – egal in welche
  9. In der Mensa kann man sich sehr gut an die Gemüsesuppe / den Gemüseeintopf halten, wenn es sonst nichts gescheites gibt
  10. Wenn man im Buchladen einen Kittel für Mediziner kauft, bekommt man eine coole Stofftasche mit dem Spruch „Be calm and study medicine“
  11. Die Mediziner haben sowieso die besten Spielereien in der Buchhandlung (Neid!)
  12. Man kann ruhig seine Tasche den gesamten Tag im Juridicum einsperren – stört niemanden und der eigene Rücken freut sich
  13. In meine Tasche passt tatsächlich bisher alles, aber ich muss mich entscheiden: Wasserflasche oder Thermoskanne, beides geht nicht
  14. Die ÖRecht-Vorlesung wird doch noch interessant… und hat dafür gerade mal 5 Wochen gebraucht
  15. Die Strafrechts-Vorlesung ist am besten, auch wenn der Prof. sein von ihm geschriebenes Lehrbuch runterbetet
  16. Ich hatte mittlerweile 6x Methodentraining – und lerne dennoch am meisten in den AGs
  17. Im Bürgerlichen Recht ist es recht quaotisch… daher fällt es nicht auf, wenn ich zwar in der Vorlesung sitze, aber die Zeit dafür nutze, das Lehrbuch durchzuarbeiten anstatt dem Prof zuzuhören
  18. Auch Profs sind mal krank
  19. meine Strafrechts-AG ist eine Katastrophe
  20. Dafür scheint die fürs Bürgerliche Recht und ÖRecht richtig gut zu sein
  21. Spinner gibt es überall – auch unter (oder gerade da) Jurastudenten
  22. Verschwörungstheoretiker verteilen am liebsten ihre Flyer auf dem Campus
  23. Wenn man mal keine Lust auf die Bib hat, kann man hervorragend Verschwörungstheoretiker verarschen
  24. … dass ich unbedingt ein Tablet möchte um auch so schlau und wichtig in den Vorlesungen mitzutippen
  25. Mein Kaffeekonsum ist so rapide gestiegen, dass Koffein keinerlei Wirkung mehr zeigt
  26. Ich brauche dringend so einen Thermosbecher (einen kleinen), weil Coffee-To-Go an der Uni 20 Cent teurer ist 😉

 

NaNoWriMo – Tag 3

Irgendwie lief es heute nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Das lag aber auch zum Teil an mir. Meine erste Vorlesung hatte ich erst am frühen Nachmittag und so schlief ich aus, genoss ein gutes Frühstück und laß auf der Fahrt zur Uni. Während der Vorlesung versuchte ich wirklich, wirklich aufzupassen, aber ohne Lehrbuch bin ich da wohl aufgeschmissen. Zwar habe ich eines in der Bib vorgemerkt, aber obwohl heute der Fälligkeitstag war, wurde es vom Vorleiher nicht zurückgebracht.
Nach der Vorlesung gingen Kasimir und ich kurz zu McDoof und ich putschte mich mit einem geeisten Cappuccino wieder auf, während er ein großes Menü futterte. Leider half das Koffein gar nicht und so fiel ich um 16:00 Uhr müde ins Bett und machte ein Nickerchen – bis 18 Uhr.
Danach ging es erstmal an den Schreibtisch lernen. Nur um festzustellen, dass das Lehrbuch BGB, das ich vor einiger Zeit geschenkt bekommen hatte, nicht viel taugt. Jedenfalls nicht für mich. So hab ich mir dann das nächste Buch in der Bib reserviert – in der Hoffnung es nächste Woche zu bekommen. Und natürlich bekam ich dann irgendwann wieder Hunger und so kochte ich bis 22:30 Uhr und genoss meine ZucchiniPfanne zusammen mit einer Folge Shopping Queen.

Mit dem NaNoWriMo konnte ich somit erst gegen 23 Uhr anfangen und obwohl ich mein Tagessoll bis 24 Uhr hatte, gab es Probleme mit dem Wordcount auf der offiziellen Seite. Er aktualisierte sich einfach nicht, sondern spuckte immer nur eine Fehlermeldung raus. Somit wurde meine Wörterzahl nicht aktualisiert. Argh!!!!

Seite: 9
Satz: 10

Bildete ich mir das ein oder blitzten seine Augen teuflisch?

Erkenntnisse

… okay, ich habe jetzt die zweite Studienwoche fast geschafft – und weiß mittlerweile 3 entscheidende Dinge.

1. Bei Klausuren werde ich definitiv das Auto zur ZWU nehmen. Heute hat sich ein Mann vor den Zug geworfen und ich kam somit 1 1/2 Stunden zu spät an der ZWU an.

2. Ich brauche dringend Lehrbücher zum ÖffiR und zur Verfassungsgeschichte, da

a) mein Prof in ÖffR zwar gut aussieht und anscheinend auch nett ist, aber den Stoff nicht so rüberbringt, dass ich etwas davon mitnehme
b) Verfassungsgeschichte in der Vorlesung so extrem langweilig ist, dass ich mit dem Schlaf kämpfe und andere resigniert die Vorlesung verlassen haben.

3. EspressoChoc aus der Caféte ist ätzend. Total ätzend!

 

Irgendwas läuft nicht richtig… Noch 8 Tage bis zur ersten Abiturprüfung

Das hatte ich mir ganz anders vorgestellt. 
Zwei Wochen habe ich mich zu meinen Großeltern zurückgezogen, mir unter dem Dach ein Lernzimmer eingerichtet, sämtliche Unterlagen für Mathe, Geschichte und Deutsch sortiert und ausgebreitet. Und ich hab auch gelernt. Iphie, Kabale und Liebe und der Mario sind schon in meinem Kopf und das mit den e-Funktionien läuft auch irgendwie… aber so ganz… ne, mir fehlt die Motivation.

3 Lerneinheiten pro Tag wollte ich durchziehen. Morgens, nach dem Mittagessen, nach dem Kaffeetrinken. Aber irgendwie fehlt mir die Motivation, auch wirklich alle 3 Einheiten durchzuziehen. Dabei habe ich mir die auch schon schön verpackt. 30 Minuten lernen, 15 Minuten lesen oder Hörbuchhören, wieder 30 Minuten lernen usw. Aber das einzige, zu dem ich mich morgens motivieren kann, ist Deutsch. Nach dem Mittagessen schon kann ich mich kaum aufraffen auch nur die Lernkarten in die Hand zu nehmen und nach dem Kaffeetrinken liege ich lieber stumm im Bett und starre an die Decke (schlafen ist wegen des Koffeins nicht möglich), als das ich mich mit Matrizen beschäftige.

Irgendwie habe ich den leisen Zweifel, dass da was schief läuft. Sollte ich nicht hochmotiviert sein? Und das schon seit Wochen? Vor Monaten hat meine Physiklehrerin ja schon gemeint, sie hoffe, dass wir bereits im Lernstress sind und meine Deutschlehrerin hat vor vier Wochen gefragt, ob wir beim Lernen schon auf offene Fragen gestoßen sind. Nein, denn wir hatten noch gar nicht angefangen!

Noch vor wenigen Tagen habe ich meine Klassenkameraden schräg von der Seite angesehen, als sie meinten, sie fangen erst eine Woche vorher an. Jetzt kann ich mich gerade so eben davon abhalten sie nacheinander anzurufen und scheinheilig zu fragen Na? Schon angefangen zu lernen? Natürlich mit der Hoffnung, dass sie Nein sagen und ich mich besser fühle.

Was ist nur los mit mir? Bin ich noch die selbe Person, wie hier?

Tschüss, leckerer Kaffee

In wenigen Stunden fahre ich in meinen Lernurlaub. Und ich mache noch von etwas Urlaub… von leckerem Kaffee. Meine Großeltern sind die besten Großeltern der Welt und ich liebe sie abgöttisch. Aber nicht ihren Kaffee. Dabei haben sie mehrere Möglichkeiten.

1. die Filterkaffeemaschine. Ganz akzeptabel und die wohl beste Variante
2. die Kaffeepadmaschine. Da ist einfach null Wumms dahinter. Keine Kaffeecrema, nichts.
4. Die Espressomaschine. Das gleiche wie bei der Kaffeepadmaschine. Null Wumms, null Crema, einfach nur bitterer Lungo.

Daher habe ich mir vorgenommen, in den wenigen verbleibenden Stunden so viel leckeren Kaffee zu trinken, wie es nur irgendwie möglich ist.

Suchtbefriedigung

Verdammt, murmelte ich, als ich das Paket von Nespresso öffnete, das gestern angekommen ist. Ich hatte schon sehnsüchtig darauf gewartet. Suchtbefriedigung. Heißer, dampfender Kaffee… Man kann sich über Nespresso wirklich beschweren. Geschmack, Umwelt usw. Egal. Ich mag den Espresso und morgens nach dem Aufwachen habe ich nicht die Muse, etwas anders zutun, als einen kleinen Knopf zu drücken. Daher steht sie auch auf meinem Nachttisch.

Wenn ich mal richtig Lust auf Frühstück habe, wird es auch mal ein Lungo, mit viel Milch.

Aber… also ich so in das Paket sah, war da kein Lungo. Kein Fortissio Lungo, kein Vivaldo Lungo, kein Linizio Lungo. Nichts.

Verdammt, ich hatte ihn vergessen.

Bis heute Mittag hatte ich mich auch an den Gedanken gewöhnt, sehr sehr umsichtig mit den verbliebenen Kapseln umzugehen und eventuell auf Kasimirs Caramelito umzusteigen, als ich in meinen Briefkasten sah und die neue Werbung von Nespresso heraus fischte.

Es gibt zwei neue Sorten! Aus Kolumbien. Die müssen natürlich probiert werden! Und da man ja fünf Stangen voll machen muss bevor sie verschickt werden können, habe ich auch einen guten Grund, drei Stangen Lungo mitzubestellen. Ohne schlechtes Gewissen.

die heiße Phase beginnt

Am Mittwoch beginnen die Vorabi-Klausuren. Geschichte (LK 1); Deutsch (LK 2), Mathe (GK-S). Nächste Woche Mittwoch ist der Spuk schon wieder vorbei und wir hoffentlich alle etwas beruhigter. Wobei, richtig panisch sind wir nicht. Nur aufgeregt. Als würden wir alle am höchsten Punkt der Achterbahn stehen, kurz bevor es hinab geht. Es kribbelt im Bauch, Vorfreude vermischt sich mit Angst.

Als Ausgleich wird schon kräftig geshoppt. Ende Juni ist die Zeugnisvergabe, dafür braucht Frau ein Kleid… Es werden schon eifrig Bilder verteilt… „Guck mal, das ist mein Kleid“. Ich hab auch schon eine Idee, was ich anziehen werde. Allerdings werde ich mich erst im Mai darum kümmern. Nach den Abiturklausuren.

Dennoch, in Prokrastination bin ich gerade wieder richtig, richtig gut. Um Lernen zu können, muss ich natürlich erst den Schreibtisch aufräumen, das Zimmer… ich brauch Kaffee… also mache ich mal den Abwasch… Und dann muss ich Anna natürlich noch den heutigen Schultag bis ins Detail erzählen. Schließlich war sie heute krank.

Und ich bin von meinem Füller genervt… ein typisches Luxusprobleme.
Nachdem ein Lieblingsfüller vor Weihnachten unglücklich auf den Boden gefallen ist, brauchte er eine neue Feder, die ich ihm vor Wochen spendiert habe. Eine M. Allerdings kratzt die aber (trotz intensiven Einschreiben) und ist eher eine F als eine M. Lamy will eine neue schicken.
Hoffe sie kommt sie morgen an, da ich ich mit der F/M Feder nicht richtig schreiben kann. Jedenfalls nicht locker aus dem Handgelenk und irgendwie sieht meine Schrift damit aus, als würde ich unter Parkinson leiden. Total zittrig und eckig. 
Die Alternative ist eine B-Feder in meinem zweitliebsten Füller. Aber da ist meine Schrift nicht schön. Am Mittwoch kein Problem, da zählt nur der Inhalt. Aber Freitag geht es schon wieder nicht. Da ist der Termin für die Deutsch-Klausur und mit dem B-Füller sieht mein T wie ein D aus usw. Gibt Abzüge in den Punkten…
Ansonsten habe ich noch einen hochwertigen Füller, der eigentlich nur ein paar Mal im Jahr genutzt wird. Er schreibt perfekt. Allerdings ist er – im Gegensatz zum Lamy Al-star richtig dünn – und daher ungewohnt zu halten. Könnte schwierig werden 4 Stunden damit durchzuschreiben.
Wie gesagt. Luxusprobleme 😉