Die Schöne und das Biest

Gestern waren Kasimir und ich, zusammen mit einer Freundin, endlich in Die Schöne und das Biest. Abgesehen davon, dass der Film im OT bestimmt sehr viel besser ist, war er wunderschön. Dennoch erreichter nicht den Stellenwert der Originalversion von 1991 – das war schließlich der erste Film, den ich im Kino sehen durfte. Mit 5! Und Mama war nicht nur einmal mit mir darin, sondern dreimal. Diese fest mit dem Film verwobenen Kindheitserinnerung können selbst Emma Watson und Dan Stevens (der Kerl ist einfach heiß!) einfach nicht toppen…

Dennoch… Hach ich schwebe noch immer auf Wolke 7. Ich bin halt doch romantisch. Ich will das Biest und ich will die Bibliothek. Ich will mit einem Kleid im Schnee tanzen ohne das mir sämtliche Gliedmaßen abfrieren (ach was, ich will tanzen!) und ich will wieder Erste-Date-Küsse.

Hinter uns saß nämlich ein Pärchen beim ersten Date. Am Anfang, als vorne noch Werbung lief, ging ihre Unterhaltung noch über Bio-Gemüse und die Tatsache, dass man erste Dates eigentlich am besten bei Alltäglichkeiten hat, Einkaufen z.B.. Als der Abspann lief, haben sie diese typischen Erstes-Date-Küsse ausgetauscht. Vorsichtig, laut und schmatzig.

Ich hör übrigens seit etwa zwei Stunden Evermore von Dan Stevens in Dauerschleife. Danke Spotify!

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