die Ordnung kommt mit der ersten eigenen Wohnung

Mit 23 bekam ich von einer Freundin das Buch „Simplify your Life“ geschenkt. Abgesehen davon, dass ich nie über das erste Kapitel „Aufräumen“ nie weitergekommen bin, hat es nicht viel gebracht. Letztes Jahr war es dann „Magic Cleaning“ und obwohl ich wirklich, wirklich gut aufgeräumt habe, hat es, wie soll ich es am besten sagen, nichts gebracht.

Noch immer frag ich mich jeden einzelnen Tag wieso mein Schreibtisch aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen? Wieso ist mein Kleiderschrank nie so schön sortiert wie die auf den Bildern bei Pinterest? Wieso schaff ich es nicht, konsequent jeden verdammten Tag den Abwasch zu erledigen?

Meine Mutter hat mal gesagt, die Ordnung kommt mit der ersten eigenen Wohnung. Nix da! Die kommt nicht! Ein mieses Versprechen war das. Genauso wie die Heinzelmännchen. Meine Wohnung ist so unordentlich, da könnte sogar eine Putzfrau nicht viel anrichten, wenn ich mir denn eine leisten könnte. Nicht falsch verstehen, sie ist sauber – aber nicht ordentlich! Und am schlimmsten ist es mit dem Schreibtisch. Dabei hätte ich auch gerne so einen minimalistischen Schreibtisch – auf dem sogar etwas Deko stehen könnte – aber nein… ich bin schon froh, wenn ich wenigstens etwas von der Schreibtischplatte sehen kann (Holz – mit Tintenflecken).

Hilfe!

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5 Gedanken zu “die Ordnung kommt mit der ersten eigenen Wohnung

  1. Tipps hab ich da leider auch nicht… Mein Zimmer sieht auch manchmal aus, als ob da ne Bombe eingeschlagen hätte. Und von meinem tollen Sessel seh ich auch nur dann was, wenn ich mal wieder nen Anfall hatte und ALLES gewaschen hab, was rumlag. Gründen wir ne Selbsthilfegruppe? ^^‘

      1. Jaaa genau! Ich habs zwischenzeitlich mit Kleiderbügeln versucht, aber mir ist der Platz ausgegangen ^^
        Zwei Ecken pro Woche aufräumen, das hilft zwar nicht wirklich, aber wir haben wenigstens was getan 😉

        1. Dann die Ecken in noch kleinere Ecken einteilen? Ich hab keine Ahnung… Bei mir passierts immer so anfallmässig, dass ich einfach einen halben Tag lang alles aufräum. Meistens dann, wenn ich Masterarbeit schreiben muss. Und zwei Tage später siehts wieder gleich aus.

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