Das Schreiben – Wie darf ich denn das verstehen?

Folgende zwei „Gespräche“ hatte ich die letzten Tage:

Lisa: „Was habt ihr denn so für Hobbys, abgesehen vom BuJo?“
Ich: „Ich schreibe Romane und möchte die demnächst nach und nach veröffentlichen.“
Lisa: „Ach, so kleinere Sachen meinte ich ar nicht. Dachte eher so in Richtung Sport oder so.“

Ich bräuchte übrigens ein Alibi für Samstag Abend zwischen 18:00 Uhr und 23:00 Uhr.

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Kasimir: „Ich hab jetzt die Hälfte von deinem Erotik-Roman fertig. Er ist schon viel besser als dein letzter Roman.“
Ich: „Der, der jetzt demnächst veröffentlicht wird?“
Kasimir: „Ja!“

Genau so macht man Selbstbewusstsein kaputt!

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4 Gedanken zu “Das Schreiben – Wie darf ich denn das verstehen?

  1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr bewusst war was sie da sagt, bzw. kann ich mir gut vorstellen, dass sie dir nicht richtig zugehört hat, bzw. nicht wusstest was du „damit“ sagst 😉 (Sie wusste was du sagst, aber nicht was du damit sagst. You know ;-))

    Und Kasimir? Den kannst nur du verstehen :-DDD

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