Semesterferien-Leseliste

Ja… ich hab 10 Wochen Zeit, einiges an Stoff zu wiederholen bzw. nachzuholen. Dennoch… Ich hatte jetzt monatelang keine Zeit etwas anders zu lesen als Lehrbücher. Da muss ich einiges nachholen.

Meine Leseliste:

  1. Marnie  Winston Graham
  2. Silver Linings Matthew Quick
  3. Dein Herzensprinz, Prinzessin! Meg Cabot
  4. Rockstars küsst man nicht Kylie Scott
  5. Dienstags bei Morris Mitch Albom
  6. Morgen ist leider auch noch ein Tag Tobi Katze
  7. Mord nach Drehbuch Jean G. Goodhind
  8. Meine wundervolle Buchhandlung Petra Hartlieb
  9. My Dear Sherlock Heather Petty
  10. 6 Uhr 41  Jean-Philippe Blondel
  11. This is not a love song Jean-Philippe Blondel
  12. City on Fire  Garth Risk Hallberg
  13. The Revenant Michael Punke
  14. Die Nacht schreibt uns neu Dani Atkins ersetzt durch: Feuer und Stein Diana Gabeldon
  15. Welt in Flammen Benjamin Monferat
  16. Der Nachtmanager John Le Carré
  17. Ein ganz neues Leben Jojo Moyes
  18. Zusammen ist man weniger allein Anna Gavalda
  19. Liebe mit zwei Unbekannten Antoine Laurain
  20. der Club der Traumtänzer Andreas Izquierdo

Mal sehen, wie viele ich davon wirklich schaffe – insbesondere, weil ich ja eigentlich kein Geld für Bücher übrig habe -.-

Vielleicht sollte ich echt mal in einen Bibliotheksausweis investieren…

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41 Gedanken zu “Semesterferien-Leseliste

    1. Ja. Nachdem ich nebenbei noch Rengier, Looschelders & Co lesen werde, brauch ich was verdammt leichtes – und etwas, dass das Herz wärmt und meine romantische Seele streichelt. 😛

      1. Ohhhh! Das von Anna G. ist auch wirklich toll!!!! ❤
        Dann schreib mal hinterher eine Bewertung, ja?
        Ich habe ja früher während des Abis gerne diese Myteryheftchen gelesen: Die Prota ist immer irgendwie 16, neu in der Stadt, strunzendämlich und findet trotzdem gleich am ersten Tag eine tolle beste Freundin, einen süßen Lover und ein dunkles Geheimnis. Das ist wie Milky Way für's Hirn, 😀

        1. Oh, ich mag auch ihre „Erwachsenenbücher“ 🙂 So und jetzt gehe ich, bevor ich wieder ungefragt 1000 Buchtipps gebe, 😀

        2. Jaja, Freud lässt grüßen, *schniiiiiiiiiief*
          Oh. Jetzt hab ich vor Schreck in die Ecke gepullert. Böse Molly, aus! ><

        3. Hallo???? Oh Mann, ich sollte mal wieder bei Mr. St. Claire vorbeischauen; wenn schon Dein Blog hier so schmutzig ist …. ^^

        4. Ja wenn Du meine sensiblen Gefühle auch so erschreckst! Meine Blase ist schließlich nicht mehr die einer jungen Frau ><

        5. Red Dir das ruhig ein, meine Liebe, aber fein raus bist Du damit noch lange nicht. Das Zauberwort heißt „Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur“ – und die nimmt mit jedem Tag ohne Trainin zu! Muahahahaha!

        6. Also ich hab 30% Körperfett und kann Dir versichern, dass das ganz schön was ausmacht. >< Nicht, dass Du noch Gehirnverfettung bekommst …

        7. Gegen 30 % Körperfett hilft Sport und eine gesündere Ernährung 😉 und gegen Zombies ein Schuss in den Kopf (wenn ich mich recht erinnere… das letzte mal als ich was mit Zombies zutun hatte, war vor ein paar Jahren und beinhaltete alle Charaktere aus Jane Austens Stolz und Vorurteil).

        8. Oh Mann, Du könntest Politikerin werden!
          Dann vielleicht so: Stell Dir vor, jeder vierte Jurastudent wäre freundlich, rücksichtsvoll und emphatiefähig 😛

        9. Man muss das einfach in „realistischere“ Aussagen packen. Es gibt emphatische, freundliche, hilfsbereite Jurastudenten. (Genauso wie es tatsächlich Menschen gibt, die nicht zunehmen – egal was sie essen… und das nicht nur behaupten)

        10. Ja, aber die Realität ist ja, dass Du zu viel ChickLit konsumierst, dass „ChickLit“ ein ganz furchtbares Wort ist und, dass man kichern muss, wenn man die letzten vier Buchstaben zusammen liest.

        11. ich lese überhaupt nicht zu viel ChickLit… ich habe mir sogar eigentlich noch viel mehr ChickLit verdient! Jawohl! Bei dem ganzen Juraquatsch braucht Frau ChickLit! Krimis gehen nämlich nicht mehr, weil dann automatisch das StGB dazwischen funkt und plötzlich in meinem Hirn „das Ist Beihilfe zum Totschlag!“ oder „Huch ein Mordmerkmal!“ oder „Da gibt es aber ein Vorsatzproblem!“ aufpoppt!

        12. Kein Argument, Frau Botanica, Du hättest mir schliesslich auch allgemein zu meiner Existenz gratulieren können. Bleibt noch die Frage (bedingter) Vorsatz oder Fahrlässigkeit? o.O

        13. Sieh an, ein im Präsens gehaltenes Present. Dumm nur, dass grobe Fahrlässigkeit ausreicht, um den schweren Straftatbestand der Majestätenbeleidigung erfüllt zu haben. Wenn es also gleich klingelt, besser gleich aufmachen und friedlich mitgehen, sonst kommt noch Widerstand gegen die Mollygewalt hinzu.
          Dir natürlich alles Liebe und Gute nachträglich zum Geburtstag!!!! 🙂

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