Stellenanzeige

So, nachdem mein „aktueller“ Roman praktisch seit 2014 auf Eis lag, fließt es jetzt wieder richtig.

Zuerst habe ich die zweite Häfte komplett weggestrichen. War nötig, ist nicht schade drum. Nun sammle ich wieder Anektdoten, die ich gut in die Familiengeschichte einbauen kann. Glücklicherweise ploppen diese Anektdoten zurzeit fast überall auf. Kommilitonen, Kollegen, Freunde… Alle erzählen zurzeit witzige, unglaubliche kleine Alltagsgeschichten aus ihrem Bekanntenkreis, die es einfach wert sind, schriftlich festgehalten zu werden. Zudem fallen mir selbst wieder absurde Alltagssituationen von früher ein, die ich definitiv einbauen werde.

Und… Ich bin mutig:

Stellenanzeige:

Ich, Jezabel Botanica, suche eine schreiberisch talentierte Person, die bereit ist, mein Erstlingswert zu redigieren.
Das Werk umfasst ca. 250 Seiten und dreht sich um das universell aktuelle Thema: Liebe und Tod.
Der Lektor sollte Grammatik und Rechtschreibung beherrschen, damit er meine Schwachstellen erkennt und beseitigen kann. Zudem sollte er oder sie rigoros sein und bereit sein, Textstellen zu streichen, konkrete Verbesserungen vorschlagen und Logiklücken aufzuzeigen. Außerdem sollte sie oder er sich von meinen Tränen, meinen Schmollattaken und Wutanfällen nicht irritieren lassen – das machen junge wannabe Autoren gerne, wenn man ihr Erstlingswerk kritisiert.

Als Vergütung kann ich leider nicht viel anbieten, außer: Ganz vorne den Dank anzubringen – anstatt am Ende des Romans. Zudem der komplette Verkaufserklös der ersten 10 eBook-Verkäufe. Ziel ist es nämlich, den Roman über Neobooks bei Amazon, Thalia und der Meyerschen anzubieten.

Bei Interesse bitte bei mir melden! 😀

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8 Gedanken zu “Stellenanzeige

  1. Klar, kann ich machen. Habe keine Mega-Referenzen, aber zwei Bücher im Online-Tredition-Verlag und ein paar Presseartikel aus der Region. Rechshreibungk geht so… Gruß, Elisabeth Waterfeld

  2. Hey, falls es nicht sofort sein muss, sondern zum Beispiel im August (Semesterferien!) geht biete ich mich gerne an. Grammatik und Rechtschreibung traue ich mir durchaus zu, Logik auch. Wenn ich kritisiere, dann in der Regel mit Verbesserungsvorschlag – das mit den Textstellen weiss ich nicht. Das ist „mein“ Nachteil: Gelernter Lektor bin ich nicht. Nur Viel-Leser.
    Honorar brauche ich übrigens keins. Wenn du irgendwo ein Dankeschön ins Buch schreiben willst, dann hoffentlich, weil du das möchtest und nicht weil das die Bedingung war.
    Falls das danach klingt, was du suchst, kannst du dich gerne melden 🙂 (Ach ja: einjohannes@web.de)

    Anyway: Viel Erfolg mit deinem Buch!

    1. Hallo,
      August passt auch hervorragend. Vor September komme ich selbst auch nicht dazu, es nach der Korrektur zu bearbeiten und zu verbessern.
      Ich schick dir das dann Ende Juli zu, ist das in Ordnung?
      Liebe Grüße
      Jezabel

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