ein tolles Gefühl

Ich sitze auf meinem Bett und gucke an das gegenüberliegende Fenster, dass fast die gesamte Wand einnimmt, lasse meinen Blick über das Sideboard mit den darüber aufgehängten Fotos streifen, auf das Kinderbild von Kasimir und meinen aus Weinkisten aufgetürmten Nachttisch.

Ich genieße es.

Ich genieße es, morgens aus dem Bett zu krabbeln, ins Wohnzimmer zu gehen und mich aufs Sofa zu legen. Den Flur entlang zu gehen und die Türen zu zählen, an die ich vorbei komme. Ich verrücke hier eine Schale, stelle dort Bücher auf, die ich vom Dachboden geholt habe und stöbere bei Ikea (mittlerweile hab ich dort 4 Wunschlisten, schön durchnummeriert: Prio1, Prio2… usw.) und überlege, wie ich mein Arbeitszimmer noch praktischer machen kann. Ab und zu schlendere ich in die Küche… aber meist verlasse ich sie schnell wieder.
Es ist mittlerweile der Raum, der am unfertigsten ist, obwohl wir mit ihm angefangen haben.

Kasimir ist mittlerweile auch angekommen. Wenn er abends ins Bett kriecht, schnappt er sich mein iPad und guckt noch eine Serie. Morgens lasse ich ihn ausschlafen und ab und zu finden wir frische Brötchen vor der Tür vor.

Es ist ein tolles Gefühl!

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40 Gedanken zu “ein tolles Gefühl

        1. Wieso??? Du hast gesagt, ein dunkles Bier. Das ist Schwarzbier, dunkler geht nicht, oder?
          Und wehe, meine Kinder sind hinterher düselig, 😀

        2. also Ja 😀 Folgendes… auf meiner Fensterbank im Badezimmer steht bis jetzt ein grauer Korb mit bordeaux-farbenen Handtüchern drin. Daneben ist noch Platz…. Als Vorhang dient ein roter Sari… brauch ich da noch mehr deko? Kerzen oder eine Pflanze? Diese Steinbuddhas sind ja zurzeit auch modern…

        3. Dann lautet mein Urteil: Ein Elefantenfuß im weißen Übertopf muss her. Am besten sofort, damit er sich langsam an die stärker werdende Sonne gewöhnen kann. Kein Witz, die kriegen sonst Sonnenbrand! Elefantenfüße sind wunderschön, feuchtraumgeeignet und pflegeleicht: Brauchen über Winter gar kein (!) Wasser und im Sommer nur sehr wenig. Zusatzbonuspunkt: Die wachsen dermaßen langsam, dass der Elefantenfuß ewig da stehen bleiben kann. Das satte Grün der Pflanze bietet den perfekten Kontrast zu Körbchen, Tüchern und Vorhang, der aber durch das Weiß des Übertopfes abgemildert wird, welches zudem auch alle übrigen Farben harmonisch verbindet. 🙂

        4. Das tolle an den Pflanzen ist, dass die Blätter ab einer gewissen Länge und wenn man sie hochstellt, nach unten wachsen, *hachz* 🙂

        5. Hm … Da würde ich mir Platzsets besorgen, in dunkelbraun, diese richtig dick geflochtenen. Zwei für Euch, die kann man abräumen oder drauflassen, das dritte stehen lassen und eine schöne Obstschale oder eine Bienenwachskerze drauf.
          Alternativ über die freie Seite einen schmalen Tischläufer und darauf ein hübsches Salz-Pfeffer- oder Öl-Essig-Set.

        6. Oh, oder Deko von Oben, auch immer klasse: Haken unter die Decke und so eine schöne Glitzerspiegperlenmuscheldingsda drüber, *hachz*

        7. Alles klar. Ist schwierig, da ich ja nicht weiß, wie Dein Geschmack ist. Ich zB HASSE solchen Schnickschnack, meine Tische haben nakisch zu sein! 😀

  1. Endlich!! Ich kann es so gut nachempfinden und freue mich sehr sehr sehr für dich! Und ich bin gespannt, auf bald, bald bald bald, wenn wir mal zu euch kommen. Bis dahin, genieße es ❤

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