Maggi-Produkttest: Kartoffelgratin

Kartoffelgratin

Vor ein paar Tagen habe ich im Kommentar gesagt, ich würde diese Fix-Produkte für Gratin mögen. Tja, Das Kartoffelgratin von Maggi fällt da eindeutig nicht darunter.

Ich liebe Kartoffeln. In allen erdenklichen Formen. Pommes, Gratin, Bratkartoffeln, Röstkartoffeln, Rösti, Kartoffelplätzchen, Suppe, Prinzesskartoffeln, Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Ofenkartoffeln, Kartoffelsalat, Kartoffelbrei, Gnocci, Wodka.

Immer wieder gerne. Von mir aus täglich. Deswegen war ich besonders auf das Maggi-Fix Kartoffelgratin gespannt. Insbesondere, weil ich selbst immer Probleme dabei habe, ein gescheites Gratin zu machen. Meist ist es mir nicht zu cremig, es ist zu flüssig oder das Ei stockt und wird total krisselig.

Am liebsten esse ich das Gratin, wenn es schön fest ist und sich fast wie ein Kuchenstück schneiden lässt.

So… und was war jetzt beim Maggi-Fix Kartoffel-Gratin?
Wie immer ist die Zubereitung einfach. 500g Kartoffeln schälen und dünn in Scheiben schneiden. Wasser mit Sahne vermengen, erhitzen, das Fix-Pulver dazu geben und aufkochen. Dann die Kartoffelscheiben dazu geben und 3 Minuten bei geringer Hitzezufuhr kochen lassen. Nun das ganze in die Auflaufform geben, etwas Käse darüber geben und für 30 – 40 Minuten bei 200°C im Ofen überbacken lassen.

Nach 40 Minuten war die Käsekruste perfekt – und das leckerste am ganzen Gratin. Wobei Gratin auch das falsche Wort dafür ist. Es war eher eine Sahne-Suppe mit Kartoffelscheiben. Das ganze kam nur mit einem großen Löffel auf den Teller und floss dort „schön“ auseinander.

Auch der Geschmack enttäuschte. Völlig fad. Wie gesagt, der Käse war das beste.

Ich bin völlig enttäuscht. Dieses Fix werde ich 100% nie, wirklich nie, kaufen.

Aber wenn ihr leckere Gratin-Rezepte habt, bitte her damit!

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3 Gedanken zu “Maggi-Produkttest: Kartoffelgratin

  1. Öff. Also wir machen Gratin ungefähr so: Kartoffeln in Scheiben schneiden und ein bisschen kochen (Das Ungesunde an Gratin ist ja, dass die Giftstoffe, die beim Kochen aus der Kartoffel rauskommen, dann im Gratin bleiben. Ist nicht ganz so wild, aber oft sollte man das nicht essen!), dann die noch halbwegs harten Kartoffeln in eine Auflaufform. Sahne -Brühe-Mischung drüber. Dann alles rein, was weg muss, 😀
    Gerne Möhrchen (sehr klein schneiden oder vorkochen!), Paprika, Pilze, Tomaten … Oder schön mit Kaisergemüse, Rosenkohl (beides vorgekocht)und Mais. Dann so ca. 20-25 Min backen (ich stech zwischendurch mal rein) und dann tüchtig Käse drüber und ein paar Minuten Umluft für die Käseknusperschicht. Schmeckt auch mit Kräuterquark oder ein bisschen Schmand zu der Sahne. *Sabber*
    Diät-Gratin mache ich nur mit Kartoffeln, Brühe und Suppengemüse. Ohne Vorkochen, dass dauert dann natürlich lange, 1,5h im Ofen, ist dann aber super-lecker und fettfrei! Mag man Fleisch dazu: Einfach drauflegen und die Form mit Alufolie die ersten 45 Min abdecken.
    *Nochnalsabber*

      1. Äh … Also man hat dann Kartoffeln mit Soßenzeugs dran und Gemüse mit Zeugs dran und ich hab keine Ahnung, was genau Du meinst, *lach*
        Wenn ich es „konstanter“ haben will, also so lasagnemäßig, dann schichte ich das richtig. Aber „stichfest“? Keine Ahnung.

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