Ich kann mich nicht entscheiden :(

Ich kann mich einfach nicht entscheiden, wie ich in Zukunft meine Uniunterlagen während des Semesters ordnen möchte. Bisher hatte ich wie zu Schulzeiten 1 Ordnungsmappe mit 6 Fächern in denen ich alle Mitschriften usw. lose aufbewahrte und immer mitgeschleppt habe.
Das hatte den Vorteil, dass ich die Blätter wirklich immer dabei habe. Der Nachteil ist, dass ich immer alle Blätter dabei habe. Aber ich hab nicht jeden Tag alle Rechtsgebiete plus Englisch und schlepp somit immer zu viel mit mir herum.

Also wollte ich da was dran ändern. Aber jetzt steh ich etwas… auf dem Schlauch…

Ich könnte

a) eine zweite Fächermappe anlegen und jeden Abend umsortieren und nur die Blätter mitnehmen, die ich wirklich brauche. Das hat allerdings den Nachteil, dass ich jeden Tag am sortieren bin. Aus der einen Mappe raus in die andere und zurück.

b) Ich könnte Einhakhefter besorgen und da zumindest die Blätter fest einsortieren. Vorteil: Ich muss nur einen Griff in den Ordner machen und hätte alle benötigten Unterlagen dabei. Nachteil: Die Einhakhefter haben eine Kaufmännische Heftung und ich sortiere lieber nach der amtlichen Heftung.

c) Ich könnte für die einzelnen Gebiete Aktendeckel / Eckspannmappen nehmen und dann eben immer nur die mitnehmen, die ich gerade gebrauchen kann… Nachteil: bei mir lösen sich generell solche Gummizüge und dann sieht es einfach nur scheiße aus.

Wieso ich damit so ein Problem habe? Weil ich Büromaterial und Papeterie liebe und ich am liebsten alles hätte 😉 Ich aber auch noch nicht das richtige System für mich gefunden habe… Wie habt ihr das zu Unizeiten gemacht oder wie handhabt ihr das generell?

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12 Gedanken zu “Ich kann mich nicht entscheiden :(

  1. Also ich hab Klarsichtmappen, eine pro Fach. Und ein Hängeregister (nennt man das so?) zu Hause mit jeweils einer Mape pro Fach, in dem ich einerseits die Mappen zwischenlagere, wenn ich sie grad nicht brauche, andererseits aber auch als Ablage für überflüssigen Ballast benutze. Ach ja, und damit die Klarsichtmappen nicht im Rucksack zerfleddern, packe ich sie in der Regel in eine Gummizugmappe aus Karton (aber auch eine Fächermappe würde passen).
    Grosser Vorteil: Zu Hause ist genauso Ordnung wie im Rucksack und ich kann während des Semesters problemlos überflüssigen Ballast loswerden, der dann aber immer noch auffindbar ist 😉 und ich muss morgens/abends jeweils nur die Mappen austauschen.

      1. Ja, solche Plastikdinger, meistens bunt und auf drei Seiten offen. Es passt nicht übermässig viel rein, was mich davon abhält, zu viel Gewicht mitzuschleppen. Abhängig davon, wie viele Texte und PPT-Folien du pro Woche kriegst, werden sie relativ schnell voll, nur mit Notizen kann ich in der Regel locker ein Semester durchhalten. Da ich immer noch ein halbes Dutzend Bücher im Rucksack habe, spare ich lieber beim Papier, weil’s sonst zu viel Gewicht wird.

  2. Ich bin schon recht früh dazu übergegangen, alles zu digitalisieren. So schön Büromaterial ist, so nützlich ist es doch, gezielt nach Dingen suchen zu können und ein sich selbst verwaltendes System zu haben. Ich habe beispielsweise ein Programm, welches Textbausteine für mich einsetzt, sodass aus #date -> 2015-05-05 wird. So benenne ich dann alle meine Dokumente in recht übersichtlichen Ordnern.

  3. Ich hatte für jedes Fach solche Flexi-Hefter.

    Die kannst du auch einfach ‚falschrum‘ verwenden, also so dass du die neusten Sachen hinten einordnest. Fand ich sehr praktisch, da man durch die seitlichen Löcher die einzelnen Fächer auch in einen großen Ordner zum aufbewahren kann, wenn man sie gearde nicht braucht. 🙂

    1. Flexi-Hefter sagen mir gar nichts. Gleich mal googlen 😊

      – ach die. Das Bild wurde mir auf dem Handy gar nicht angezeigt 🙂
      Aber sind da die Blätter in der Tasche nicht zerknittert?

      1. Ich hatte einen etwas schmaleren Ordner, da hab ich je nach dem was ich für den Tag gebraucht habe dort reingeheftet 😀

  4. Ich hab auch jeden Tag sortiert. Teilweise hatte ich bis zu 12 Kurse pro Semester – das hätte ich gar nicht tragen können bzw. das hätte gar nicht in meine Tasche gepasst. 😀
    Ich hatte dafür so eine Eckspannmappe mit mehreren Fächern. Die Dokumente der einzelnen Kurse habe ich dann einfach nur auf Heftstreifen geheftet – da kann man schnell was rausnehmen und schnell was einheften. Am Ende des Semesters habe ich alle Dokumente nach Fächern sortiert in großen Ordnern abgeheftet (die jetzt sinnlos hier bei mir rumstehen, aber das ist eine andere Geschichte…).
    Viel Erfolg bei der Suche nach der für dich besten Methode! 🙂

  5. Ich hatte auch solche Mappen wie Studentenkram. Für jedes Fach eine und zu Hause hatte ich Rollcontainer unter dem Schreibtisch, dort wurden die abgelegt, wenn ich sie gerade nicht brauchte, dazu war da genug Platz für losen Kram oder wenn die Hefter zu voll wurden…Wenn die Mappen voll waren, wurden sie fächerweise sortiert in Leitz-Ordnern abgelegt. Mit verknicken der Unterlagen in der Tasche hatte ich nie Probleme, dabei war die immer bis Oberkante vollgeknallt (Collegeblöcke, 5-6 Ordner, 1-2 Fachbücher, Kram fürs Labor)…bin ja Pharmazeut, da schleift man auch gefühlt seine halbe Wohnungseinrichtung mit sich rum 😉

  6. Ich hab ja nicht so viele unterschiedliche Sachen und ich muss die normalerweise auch nicht mit mir rumschleppen. Da ich aber meine Mappe auf der Uni verloren habe (der Stress bei der Klausur…) muss ich mir auch Gedanken machen, wie ich das nun neu organisiere. Ich bin auch so ein kleiner Schreibwarenfreak und bevorzuge die amtliche Heftung. 🙂
    Leider habe ich keine konkreten Lösungsvorschläge.

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