Blöde Zeitplanung!

Wieso kann der NaNoWriMo nicht im Oktober sein und das Camp NaNoWriMo im März? Dann könnte ich dieses und die nächsten Jahre zumindest versuchen mitzumachen. Aber so? Im November ist das Semester voll im Gange und im April sind die ersten Probeklausuren. So brauch ich mir gar nicht sagen: Versuchs einfach mal. Ich würde entweder am Camp NaNo scheitern oder das Studium schleifen lassen.

Und nach dem ich das hier gelesen habe und mir fest vorgenommen habe, max. 10.000 € mehr fürs Studium auszugeben, kann ich es mir auch finanziell keine Studienflaute leisten.

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10 Gedanken zu “Blöde Zeitplanung!

  1. Hm, jetzt musste ich erst mal rechnen…tatsächlich eine interessante Aufstellung.
    Du könntest das Camp-Dingens aber doch auch in der Klausurvorbereitungszeit als Auszeit sehen, noch mal „Luft holen“ und was angenehmes tun (Probeklausuren werden ja wohl kaum am Wochenende…) und kannst ja dir als Geschichte irgend was a la Grisham suchen, so ne Jurageschichte. Da geht doch so einiges 😉

      1. Wieso auch 10.000 Wörter als Ziel setzen, wenn man 11.672 nehmen kann 😀
        Für mich wär das auch zu viel…sollte nur eine Anregung sein, „think Outside the Box“
        Alternativ: mach halt dein eigenes NaNo in dem du früher anfängst oder oder oder 😉

        1. Das ist aber wie mit der Fastenzeit. Das funktioniert nur da 😀 ehrlich. wenn ich z.B. im Januar sag: ich ess jetzt 2 Wochen keine Süßigkeiten, hock ich drei Tage später vor einer 3 Liter Packung Vanilleeiscreme… während der Fastenzeit halte ich es problemlos durch (auch wenn ich leide 😉 ) … und das gleiche gilt für den NaNoWriMo. 11 Monate im Jahr nehme ich es mir vor und es klappt nicht und im NaNoWriMo klappt es wie durch Zauberhand.

        2. Dann sollten doch 56xx Wörter kein Problem sein. (Hey. Ich kann das auch: Hodor Hodor Hodor. Hodor Hodor Hodor Hodor… (Aus: Book of Hodor)) 😉

      1. Kein Grund für „:-(„, das verdient ein „:-)“! Besser vernünftig planen, als sich selbst mit unrealistischen Plänen selbst unter Druck zu setzen und sich dann auch noch wegen des dann schon fast berechenbaren Scheiterns fertig zu machen!
        Prioritäten setzen nennt man das, 😀
        Also: 🙂

        1. Stimme da Molly total zu! Musste (und muss, ich bin noch nicht perfekt darin und werde es vermutlich auch nie sein) ich auch lernen.

          Fand die Aufstellung auch sehr interessant. Die Kosten fürs Studium sind für mich derzeit eher so unter ferner liefen, ich merke es nur am Semesteranfang, wenn Lehrbücher zu besorgen sind. Die Lebenshaltungskosten habe ich ja so oder so und werden ja mit dem Job vollkommen abgedeckt. So mit jedem Cent rechnen müssen, stelle ich mir ziemlich schwer vor.

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