was ich gerne sagen würde…

… zu meinen ehemaligen Klassenkameraden.

„Also ich hab eine Ausbildung gemacht, ein paar Jahre gearbeitet, mein Abi nachgemacht und studiere jetzt Jura im zweiten Semester. Nebenbei schreibe ich Romane und veröffentliche diese als eBook. Und was machst du so?“

Meine Pläne für die Semesterferien hab ich also grad etwas… geändert… ich schreib also nicht nur 1nen Roman fertig, sondern überarbeite auch den zweiten … damit ich (hoffentlich) bis Mai beide veröffentlicht zu haben 😀

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3 Gedanken zu “was ich gerne sagen würde…

  1. Hättest du mir das erzählt – ich wäre auf jeden Fall beeindruckt,

    Wir hatten vor Weihnachten 7,5-jähriges Klassentreffen und ich musste mich leider immer ein bisschen lustig machen über die Leute, die die Formulierung „Ich bin in leitender Position in der blablabla-Branche tätig und spezialisiere mich auf dem Gebiet schießmichtot.“

    Alter! Bei unserer letzten Begegnung hingst du kotzend überm Zaun. Komm ma klar! Das ist kein Vorstellungsgespräch hier!

    Auch schön:

    “ Weißt du, ich will mich gar nicht so festlegen, erstmal rumreisen und dann mal schauen— auf jeden Fall was mit Medien… hihi, wie alle, weißte [füge kokettierendes Kichern und über die Schulter geworfene blonde Mähne ein]. Und du so?“
    Äh, was mit Menschen

    1. Ach, ich glaube nicht, dass es so laufen wird. Es war eine Klosterschule für Mädels… Eine Realschule. Die meisten haben geheiratet, Kinder bekommen oder ihren eigenen Beautysalon eröffnet bzw. sind ausgewandert. Soweit ich weiß haben nur 3 oder 4 von uns das Abi nachgeholt und studiert. Es wird daher in der Runde eher darum gehen, ob man schon „angekommen“ ist… Also Familie hat und n Job (nicht was für einer). Dennoch, es ist halt doof zu sagen; ja also… Ne Fanilie hab ich nicht… Nein Job auch nicht… Wird wohl alles noch so 7 Jahre dauern – mindestens

  2. Ich weiß, das sagt / schreibt sich leicht und klingt ein bisschen abgedroschen… trotzdem … ich finde es am wichtigsten, dass DU gut findest, was du machst.

    Ich bin auch nicht „das“ geworden, was alle beim 20jährigen Klassentreffen erwartet hätten. Ich mag aber auch bei einigen nicht, was aus ihnen geworden ist 😉

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