die typische Jurastudentin

Gestern in der BGB-AG.

Der AG-Leiter stellt folgenden Fall vor:

A beauftragt B für As Freundin C ein „schönes Schmuckstück“ zu kaufen, da C Geburtstag hat und A keine Zeit ein Geschenk zu besorgen. Als finanzieller Rahmen gibt A dem B 200 € mit.

B geht zum Juwelier und findet in der Auslage ein paar Perlenohrringe. Die findet er ganz hübsch und kauft sie für 199 €. Die Quittung lässt er auf As Name ausstellen.

Als er die Ohrringe zu A bringt, ist dieser nicht sehr angetan und will sie nicht entgegennehmen, da C Perlen hasst, weil sie sie damit aussieht, wie eine typische Jurastudentin.

Ein Blick in die Runde… verhaltenes Kichern… das Mädel mir gegenüber trägt Perlenohrringe.

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6 Gedanken zu “die typische Jurastudentin

  1. Die Jurastudentin hier ist mehr daran interessiert wieder Fall weiter geht. 🙂 bzw. was das Thema hier war und wie der Fall dann gelöst wurde. Nur für ein bisschen Rechtsvergleichung…

      1. Ich habe es mir gedacht! Schon beim ersten Absatz war mein erste Gedanke: „Da geht es doch sicher um Stellvertretung.“
        Und was ist rausgekommen?

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