Ich teste die F-Secure Freedome-App

Im Rahmen eines trnd-Projekts darf ich für 6 Monaten kostenlos „die App für Privatsphäre und Sicherheit im Internet“ testen.

Erstmal ein paar Fakten:

Die App gibt es im Google Play Store (Android) oder im App Store (iOS)
Die Testversion gibt es für 7 Tage gratis, ein Monats-Abonnement kostet 4,49 € und das Jahres-Abo gibts für 26,99 Euro.
In den „Zahlen und Fakten“ der Projektinfos, wird die App als „die Komplettlösung für Deine private Online-Sicherheit“ beworben. Sie sei „besonders benutzerfreundlich“ und „scannt Malware, Tracking Cookies sowie andere Online-Gefahren und ermöglicht ein sicheres Surfen im Internet“. Es bietet „Optimale Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzwerken durch verschlüsselte VPN-Verbindung zur F-Secure Cloud“ und bietet dabei „Anonymität und Schutz sensibler Daten dank F-Secure Proxy.“ Außerdem kann man den „Viertüllen Standorts für Schutz der Privatsphäre und Nutzung ortsgebundener Services“ ändern. 

Ich nutze das Programm jetzt seit 2 Tagen. Nach der Installation führt einem das Programm durch ein kleines Tutorial. Wenn man die App das erste mal aktiviert, wird einem ein kleiner Überblick über die Nutzungsbedingungen angezeigt, die man auch – natürlich – akzeptieren muss.
Die Optik der App ist eigentlich sehr ansprechend. Sehr simple aufgebaut bietet es eine Nutzeroberfläche, aufgeteilt in Kreise. In der Mitte kann man die App aktivieren oder deaktivieren. In den oberen Halbkreisen wird dann angezeigt, was alles aktiviert ist. Tracking-Schutz, Browser-Schutz, Verbindungsschutz… unten im Kreis kann man dann einen kleinen Überblick darüber gewinnen, wie die App bereits gearbeitet hat. Als ich die Fotos gemacht hatte, war ich bereits für etwa eine Stunde online über unser Wifi zuhause. In der Zeit hat die App 116,3 MB Internetverkehr geschützt (nicht klar ist mir allerdings, ob das nur den Download oder auch den Upload betrifft) und 25 Tracking-Versuche wurden Blockiert. Bisher habe ich noch nicht entdecken können, ob man irgendwo eine Liste der Seiten angezeigt bekommt, welche Seiten versucht haben zu tracken.
Man kann auch seinen Virutellen Standort einstellen. Es wird empfohlen dabei einen Standort zu wählen, der nicht zu weit vom eigenen entfernt ist. Ich wohn jetzt also mal in Sachsen… In einer Funktion kann man sich auch mal die „App in Aktion sehen“. Dabei wird eine Seite angesteuert, die absolut ungefährlich ist, aber von der App als gefährlich erkannt wird.
Damit sind eigentlich die Funktionen schon „erschöpft“.

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Bis jetzt kann ich noch nicht genau sagen, ob mich die App voll überzeugt. Dafür werd ich sie noch sehr viel ausgiebiger testen. Besonders interessant für mich ist, ob sich mein iPhone weiterhin automatisch ins Uni-Netz einwählt und ob es ohne Probleme möglich ist, Mails sowie Uni-Mails zu versenden. Außerdem bin ich mal gespannt, wie viele Trackingversuche abgeblockt werden…

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