Das hätte ich lieber nicht gewusst

Gestern war das Barbecue… und als wir alle so um den Tisch saßen, jeder mit seinen eigenen Gesprächen beschäftigt, beugte sich der Lehrer zu mir und meinte, er hätte meine Geschichts-Abi-Klausur mit 15 Punkten benoten, aber der Lehrer für die Zweitkorrektur hat mir wieder einen Punkt abgezwackt…

Verdammt….

nachdem ich nachgerechnet habe… Diese 1 Punkt hätte meinen Schnitt nach oben korrigiert. Jetzt könnte ich mir in den Arsch beißen.

Das wäre eine Sache, die hätte ich lieber nicht gewusst.

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9 Gedanken zu “Das hätte ich lieber nicht gewusst

  1. Schade, dass wir uns in einem bestimmten Alter an solchen Zahlen messen lassen (müssen). Bitte freu´ Dich über die sehr guten Ergebnisse und genieß´ die schöne Zeit!

      1. Vielleicht kommt das ja erst, wenn Du eine Uni-Zusage hast!? Was möchtest Du überhaupt studieren, verrätst Du das oder zumindest den Fachbereich? Ach, war das aufregend damals… *seufz* 😉

        1. Oh! Hut ab! 🙂
          … Würde ja jetzt nur zu gerne ungefragt mehr oder minder hilfreiche Tipps geben, aber sowas nervt mich selber immer tierisch, wenn einer meint, vor Allem UNGEFRAGT seinen Senf zu meinem Leben dazu geben zu müssen… 😉

        2. OK, Du hast es ja so gewollt! 😉
          Wenn Du jetzt schon ein Bisschen Zeit und Lust hast, was zu tun, empfiehlt es sich, schonmal die wichtigsten Definitionen auswendig zu lernen, z.B. für Strafrecht, wenn Dich das interessiert. Die kann man sich im Internet raussuchen, die gibt`s aber auch als bequeme Karteikarten zu kaufen. Und brauchen bzw. wissen müssen wirst Du die auf jeden Fall!
          Lehrbücher wird Dir wohl der Prof empfehlen…
          Das Beste, was man haben kann, sind Kommentare! Für`s BGB ist der Palandt DER Kommentar schlechthin – kostet natürlich auch eine unschöne Stange Geld… Aber selbst ältere Exemplare sind Gold wert, weil die meistens nur als Präsenzbestand in der UniBib vor Ort einsehbar und nicht ausleihbar sind.
          Und als Letztes: Nur Gutes wurde mir von verschiedenen Leuten über den kostenlosen Klausurenkurs von Rauda/Zenhöfer berichtet, der läuft über Facebook, kostet nichts und bietet Dir eine tolle Möglichkeit, schonmal in „Uni-Fälle“ reinzuschnuppern!
          Ich bin sehr gespannt, wie Dir das Studium gefallen wird und hoffe, Du wirst darüber bloggen! 🙂

        3. Huhu 🙂
          Mal eine Frage 😀 Du meintest ja, es wäre jetzt schon gut, die ganzen Definitionen auswendig zu lernen. Ist dafür das Buch „Taschen-Definitionen“ von Nomos geeignet?

        4. Öff, sorry, da bin ich leider überfragt. Andererseits: „Falsch“ machen kannst Du mit dem Buch ja nichts, die Definitionen „stehen“ ja. Ich persönlich finde bei sowas ja Karteikärtchen besser, aber die sind a) schweineteuer und b) kann man die auch selber machen. In vielen Lehrbüchern sind ja auch Definitionen enthalten, nur meistens echt fukkelig rauszusuchen und aufzuschreiben. Daher würde ich es an Deiner Stelle echt mit dem Buch versuchen! Wichtig hier ist übrigens immer, eine möglichst neue Ausgabe zu kaufen wie bei allen juristischen Büchern: Kaum ändern sich Gesetzteslage und/oder Rechtsprechung, sind nämlich die vorherigen Werke Maukulatur, sprich: Papiermüll! 😀
          Aber wie gesagt: Mit Lehrbüchern kannst/solltest Du Dir Zeit lassen, bis Du Dich für eine Uni entschieden und eine Literaturliste vorliegen hast; die Dinger sind nämlich nicht gerade billig und jeder Prof hat da meist so seine/ihre Vorlieben. Bücher mit den wichtigsten Schemata dagegen sind auch seeeehr praktisch. Kann mich sich natürlich sparen, wenn man hübsch brav in jede Vorlesung/Übung geht! 😉

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