Kasimirs und meine Adventszeit

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Bei Kasimir und mir beginnt die Weihnachtzeit zu unterschiedlichen Zeiten. Bei ihm Ende Oktober, wenn es die ersten Gänse auf den Speisekarten gibt. Bei mir erst am ersten Advent. Aber wenn wir dann beide mitten drin stecken im Weihnachtsfieber, dann lassen wir es uns gutgehen. Auf sämtlichen Weihnachtsmärkten in der nahen und nicht so nahen Umgebung. Dabei wird alles probiert. Whiskey-Met, normaler Met, Bratapfelmet, Glühwein mit und ohne Schuss, Sagre, Kinderpunsch, Apfel-Ananas-Punsch, Rudi (Eierpunsch mit Schuss), Winterkuss (heißer Pflaumenschnaps mit Sahne), Absinth und und und…

Dazu dann das typische Weihnachtsmarkt-Essen. Kartoffelpuffer, Bratäpfel, Crepes, Waffeln, Wildschwein-Bratwürste, Grünkohl, Spießbraten, Röstkartoffeln, Kasspatzen, Fondue und Raclette.

Aus dem Autoradio dröhnt ununterbrochen Weihnachtsmusik und Geschenke werden liebevoll (auf letzter Minute) verpackt bzw. besorgt. Was wir allerdings lassen: Dekorieren. Bis auf den Weihnachtskalender, einem Adventskrank und einer Kerze, die nach dem letzten Weihnachtsfest vergessen wurde wegzuräumen, findet man in unserer Wohnung nichts, was daran erinnert, dass Weihnachten ist. Irgendwo muss es ja aufhören… Und die eigenen vier Wände sind doch ein guter Anfang.

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