Bon oder Bong

Kasimir und ich gestern Abend auf einem Festival hier in der Nähe.
Gegen 23 Uhr sind wir beide leicht angetrunken und verabschieden uns von den Bekannten. Die Wertmarken haben wir gerade zurückgegeben und verteilen das zurückerhaltene Geld unter uns, als ein Mädel auf uns zu stolpert.
„Hey! Wisst ihr, woher man hier Bons bekommt?“
„Klar!“, antworteten Kasimir und ich synchron.
„Gleich da vorne,“ sag ich und zeige am Hotdog-Stand vorbei zu der Ausgabe der Wertmarken.
„Jepp, is nich weit“, setzt Kasimir dazu.
Das Mädel ist völlig happy, bedankt sich zweimal und stolpert dann weiter.
Samuel und Lilly gucken uns mit großen Augen an.
„Ihr wisst schon, dass die eine BONG gemeint hat, keine Wertmarke?“, fragt uns Samuel.
Kasimir und ich sind perplex. „Ernsthaft?“
Samuel nickt.
„Ups… aber die Bongs kann man doch da hinten kaufen“, setze ich an und zeige in die Richtung, aus der das Mädchen kam.
„Ja, aber nur das Werkzeug, bestimmt kein Gras“, klärt mich Lilly auf.

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