Ich und mein Auto

Warum ich niemals auf mein Auto verzichten würde, obwohl Bahnfahren günstiger ist?
Hatte heute 2 Freistunden + eine 30 Minuten Pause, also effektiv 125 Minuten, die ich, als Bahnfahrerin, blöd in der Schule rumgesessen wäre. So bin ich in mein Auto gestiegen und nach Hause gefahren. Habe ein Nickerchen gemacht, was leckeres gegessen und war pünktlich zur letzten Stunde wieder da.

 

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13 Gedanken zu “Ich und mein Auto

  1. Ich würde auch nie freiwillig auf ein Auto verzichten. Es gibt einem einfach ein gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit.

      1. Bahn! Ich stehe lieber 8 Stunden im Stau, als auch nur 30 Minuten Verspätung bei der Bahn zu akzeptieren. Komische Logik oder?

        1. nö. Im Auto kannst du Musik hören, telefonieren ohne das andere mithören, du kannst Pausen machen wo und wann du willst und wie lange du willst… und du packst dein Gepäck einmal ein, einmal aus und nicht zigmal um. Ich hasse es, mit Gepäck Bahn zu fahren.

        2. Richtig! Aber alle Geizkragen, mit denen ich so spreche, führen immer als angebliches Argument an, dass die Bahn ja schneller und billiger am Ziel ist (Auto kostet Versicherung, Sprit und überhaupt muss man sich das ja erstmal anschaffen und dann noch der Führerschein…).

        3. Das Ticket für den Regionalverkehr hier wird seit 6 Jahren jedes Jahr teurer. Die Bahntickets sind auch nicht gerade billig und werden auch immer teurer. Meine Versicherung dagegen, wenn ich unfallfrei bleibe, jedes Jahr günstiger. Man muss ja kein teures Auto kaufen… und Sprit… ja das ist teuer, aber der wird auch bei den Verkehrsbetrieben umgelegt. Und ohne Führerschein geht nicht. Ich jedenfalls könnte nicht. Ich glaube schon, dass man einen braucht, auch wenn man im Moment nicht fährt. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, da braucht man mal ein Auto. Früher lebte ich in einem Kaff am Arsch der Welt. Da ist man mit dem Bus 2 h über Felder und Wiesen gefahren um zur nächsten Stadt zu kommen. Ohne Auto ist man da aufgeschmissen…

  2. Das ist einer der Gründe, warum ich meinem 18ten Geburtstag entgegen fiebere, denn als einzige aus meiner Klasse diese Möglichkeit nicht zu haben: Mal eben spontan wo hinkommen mit „ohne Auto“ bei Schule im gefühlten irgendwo im Nirgendwo auf dem Land – schwierig…
    Aber naja, in 39 Tagen hat sich das Problem dann auch endlich erledigt 🙂

      1. Ja, nur da braucht man dann eine Person mit im Auto, die bestimmte Auflagen erfüllen muss und in der Fahrerlaubnisbescheinigung eingetragen sein muss. Und die ist spontan dann halt auch nicht immer verfügbar :/

        1. Das stimmt, gerade die Erfahrung, die ich jetzt schon sammeln kann, gibt mir den Mut mich dann auch allein in den Verkehr zu wagen. War leider schon während der Ausbildung im Auto schon ziemlich ängstlich, aber so langsam wirds 🙂

  3. Ein Leben ohne Auto ist bei mir nicht drin. Also klar, ich könnte mit der Bahn fahren, aber das habe ich oft genug gemacht und in den seltensten Fällen tat das meiner Laune und meinen Nerven gut 😉

    Ich bin einfach viel zu viel unterwegs und das gerne auch mal spontan. Spontan mit der Bahn wegfahren kann man nur leider nicht bezahlen und immer ein halbes Jahr im voraus planen und buchen ist auch langweilig 😉

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