Star Trek – Into Darkness

IMG_0411Nachdem man uns den Kinoabend am Mittwoch ganz schön verhagelt hatte *klick*, waren wir nun endlich am Donnerstag doch noch in „Star Trek – Into the Darkness“. Diesmal sogar in 3D.

Als Brillenträgerin war ich schon sehr skeptisch, ob das mit 3D klappt. Klappt hervorragend. Das letzte mal, dass ich mit einer dieser hässlichen Brillen im Kino saß, war bei Avatar und da kann ich mich nicht erinnern, dass es so beeindruckend war, wie in diesem Film.

Star Trek hat nicht enttäuscht. Eine gute Storyline, attraktive Menschen, gute Special Effekts und als i-Tüpfelchen Benedict Cumberbatch, der zum niederknien Kahn spielte. Ich muss zugeben, dass ich das Original von Khan nicht kenne, da ich es bisher versäumt habe, den zugehörigen Film „Der Zorn des Khan“. Was Google aber ausspuckt, zeigt mir, dass das gar nicht schlimm ist. Benedict reicht mir hier vollkommen.

Nur eines hat mich wirklich, wirklich gestört. Die dominanten Lippen von Chris Pine. Teilweise war es unmöglich, auf etwas anderes zu gucken, als auf diese Lippen. Und so schön sind die wirklich nicht. Sehr irritierend.

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